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Halloween Kostüme / Halloween Outfit

 

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Kein Anlass ist besser für ein gruseliges Outfit geeignet als eine Halloween-Party. Die Kombination aus nett und niedlich ist zwar auch ganz hübsch, aber jetzt muss es einfach richtig schaurig sein. Es sei denn, man hat ganz kleine Kinder mit dabei – aber diese sollte man sowieso nicht über Gebühr in Panik versetzen.
Welche Kostüme eignen sich am besten?
Kostüme, die immer gehen, sind beispielsweise eine böse Hexe, ein entsprechender Zauberer oder Dracula. Auch Frankenstein, böse Engel, Skelette, der Tod oder Fledermäuse kommen an Halloween gut an. Darüber hinaus kann man aus einer Krankenschwester, einem Chirurgen, einer Nonne, einem Mönch, einem Piraten oder einem Clown mit Hilfe des richtigen Zombi-Faktors ein schreckliches Wesen erschaffen.


Wo bekommt man das passende Outfit?
Und da ist sie wieder, die Mutter aller Verkleidungfragen: Kaufen, leihen oder selber basteln?
Im Prinzip eignet sich jede der drei Varianten; wofür man sich letztendlich am besten entscheidet, hängt von vier Faktoren ab:
  • 1. Habe ich passende Kleidung zu Hause, die ich für eine Umgestaltung „opfern“ würde?
  • 2. Wie sieht es mit einer individuellen und gleichzeitig kreativen Idee aus, wenn ich selbst Hand anlegen möchte? (In diesem Rahmen darf man sich durchaus im Internet oder bei einem Kostümverleih inspirieren lassen!)
  • 3. Bin ich handwerklich geschickt genug? (Die meisten Leute sind zwar durchaus in der Lage, einen Knopf anzunähen – aber der Umgang mit der Nähmaschine benötigt doch etwas Übung.)
  • 4. Wie viel Geld und Zeit kann und will in in mein Kostüm investieren?
Sobald all diese Überlegungen geklärt sind und das Kostüm in den Grundzügen geplant und beschafft ist, kommt die Zeit, in der man sich um die Schminke und weitere Accessoires kümmert.
Schließlich lebt ein Monster nicht nur vom Outfit allein...

Wie sieht es mit dem Make Up und der weiteren „Dekoration“ aus?
Gerade die Schminke ist von besonderem Gewicht, wenn man sich in eine andere Person verwandeln will. An dieser Stelle bieten sich ebenfalls mehrere Möglichkeiten an: Entweder lässt man sich von jemandem bemalen, der bereits viel Erfahrung mit dekorativem Schminken hat.
Oder man entwickelt eine eigene Idee und übt selbst solange, bis das Ergebnis wie gewünscht aussieht. An sich ist beides eine gute Idee, man sollte nur auf jeden Fall genug Zeit einplanen – für das Üben oder für das Warten darauf, dass der andere Zeit hat.

Besonders gut wirken neben stark betonten Augen auch „offene Wunden“ im Gesicht, am Hals oder an den Händen. Hierbei ist jedoch ein gewisses maskenbildnerisches Geschick gefragt.

Auch andere Accessoires sollte man keinesfalls vergessen: Schmuck, Risse oder Schnitte in der Kleidung und die passende Kopfbedeckung geben jedem Kostüm den richtigen Pfiff.
Bei weiteren Requisiten wie Messern, Äxten, Seilen oder Spritzen sollte man unbedingt darauf achten, dass diese ungefährlich sind und nicht in die falschen Hände geraten.


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